Olio di nocciolo di albicocca: il delicato olio multiuso per pelle e capelli
Wirkstoff-Lexikon · A
INCI: Prunus Armeniaca Kernel Oil
Aprikosenkernöl ist der unaufgeregte Verwandte des Mandelöls: mild, angenehm leicht und vielseitig einsetzbar. Du findest es in Massageölen, Körperpflege und besonders oft in Haarölen. Wunder vollbringt es nicht – aber es tut zuverlässig, was ein gutes Pflegeöl tun soll.
Was ist Aprikosenkernöl?
Aprikosenkernöl wird aus den Kernen im Inneren der Aprikosensteine gepresst. Aprikose, Mandel, Pfirsich und Kirsche gehören alle zur Gattung Prunus – deshalb ähneln sich ihre Kernöle stark. Aprikosenkernöl gilt als etwas leichter als Mandelöl und wird oft als Alternative dazu eingesetzt.
Es besteht vor allem aus Ölsäure und Linolsäure, zwei Fettsäuren, die in vielen Pflanzenölen vorkommen. Dazu kommen kleine Mengen Vitamin E und weitere Begleitstoffe, je nachdem, wie das Öl gewonnen und raffiniert wurde. Auf der Haut verteilt es sich gut, zieht recht schnell ein und hinterlässt einen weichen, nur leicht öligen Film. In Haarölen dient es häufig als Basis, die andere Öle trägt.
Wirkung: Was belegt ist
Zwei von fünf Balken. Dass Aprikosenkernöl als Emollient die Haut geschmeidiger macht und Trockenheitsgefühl lindert, ist plausibel und entspricht dem, was für ähnliche Pflanzenöle beschrieben ist. Eigene, gut gemachte Studien speziell zu Aprikosenkernöl auf Haut oder Haar gibt es aber nur wenige. Besondere Effekte, die über die Pflege eines guten Basisöls hinausgehen, sind nicht belegt. Auch wie viel Vitamin E und andere Begleitstoffe im Öl stecken, hängt stark von Qualität und Verarbeitung ab. Ehrlich eingeordnet: ein solides, mildes Pflegeöl ohne Spezialkräfte.
Anwendung & Kombination
Für den Körper trägst du Aprikosenkernöl am besten direkt nach dem Duschen auf die noch feuchte Haut auf – so verteilt es sich leichter und schliesst Feuchtigkeit ein. Als Massageöl ist es beliebt, weil es gut gleitet. Im Haar funktioniert es als Pre-Wash: in Längen und Kopfhaut einmassieren, einwirken lassen und gründlich auswaschen. In Haarkuren steckt es oft als eines von mehreren Ölen. Für feines Haar reicht eine kleine Menge, damit es nach dem Waschen nicht beschwert wirkt.
Gut kombinierbar
✓ Mandelöl & Arganöl – typische Partner in Haarölen
✓ Rosmarin – als ätherisches Öl in Kopfhaut-Ölen
✓ Glycerin & Hyaluron – binden Feuchtigkeit, das Öl hält sie zurück
Beachten
! Bei bekannter Allergie auf Steinobst oder Nüsse: Inhaltsstoffe genau lesen und vorsichtig testen
! Ungesättigte Öle altern – kühl, dunkel und verschlossen lagern
Aprikosenkernöl im BONSANA-Sortiment
Direkt im Shop
Haarpflege mit Pflanzenölen
Pre-Wash-Öle, Haarkuren und mehr für trockene Längen – ab Lager Schweiz schnell geliefert.
Zur Haarpflege →Häufige Fragen zu Aprikosenkernöl
Was ist der Unterschied zwischen Aprikosenkernöl und Mandelöl?
Beide stammen aus Kernen von Pflanzen der Gattung Prunus und sind sich in ihrer Zusammensetzung sehr ähnlich. Aprikosenkernöl gilt als etwas leichter, in der Pflegewirkung unterscheiden sie sich kaum.
Wie verwende ich Aprikosenkernöl im Haar?
Am einfachsten als Pre-Wash: vor der Haarwäsche in Längen und Kopfhaut einmassieren, einwirken lassen und gründlich auswaschen. So werden trockene Längen geschmeidiger, ohne dass das Haar danach fettig wirkt.
Ist Aprikosenkernöl für empfindliche Haut geeignet?
Meist ja, es gilt als mildes Pflegeöl. Wer auf Steinobst oder Nüsse allergisch reagiert, sollte trotzdem vorsichtig sein und neue Produkte zuerst an einer kleinen Hautstelle testen.
Wie lange ist Aprikosenkernöl haltbar?
Weil es viele ungesättigte Fettsäuren enthält, kann es mit der Zeit ranzig werden. Kühl, dunkel und gut verschlossen gelagert und innerhalb der angegebenen Frist aufgebraucht, bleibt es frisch.
Da leggere anche
Principio attivoOlio di cardamine dei prati: l’olio stabile che quasi nessuno conosce
3 min di lettura
Principio attivoOlio di semi d'uva: l'olio leggero proveniente dalla viticoltura
3 min di lettura
Principio attivoSiliconi: una levigatezza dalla cattiva reputazione – cosa c’è di vero
3 min di lettura
Principio attivo
